Nach drei Wochen gelten Gepäckstücke im allgemeinen als verloren gegangen - dann gibt es nur noch wenig Hoffnung das Gepäckstück jemals zurück zu bekommen. Fluggesellschaften haften in so einem Fall nach dem so genannten "Montrealer Abkommen" mit bis zu ca. 1100 Euro. Dazu muss ein Fragegebogen ausgefüllt werden, bei dem sie die Gegenstände sowie deren Wert auflisten. 
Wichtig, die Airlines haften nicht für Wertgegenstände (z.B. Laptop, Schmuck, Foto), daher sollten sie diese stets im Handgepäck mit sich führen. 



Die Airlines entschädigen auch für verspätetes Gepäck bzw. sollten sie aus diesem Grund Kleidung und Toilettenartikel gekauft haben, können sie diese auch geltend machen (Quittungen aufbewahren!). Sollten Geschäftsreisende aus diesem Grund und für einen wichtigen Termin bspw. einen neuen Anzug kaufen müssen, können sie den auch bei der Fluggesellschaft geltend machen.

Die Regelung des Montrealer Abkommens gilt für alle EU-Staaten, USA und Japan. Zudem unterliegen alle EU-Fluggesellschaften diesem Recht auch wenn sie einen Nicht-Unterzeichner dieses Abkommens anfliegen.




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